Liebe SPAMMER,
nein, ich habe keine Lust an einer Marktumfrage teilzunehmen bzw. Ihre Werbung zu lesen! Bitte verschonen mich mit Ihren Anrufen und Sendungen! Ich habe ein soziales Leben und bin nicht auf „Zuwendung“ Ihrerseits angewiesen. Mich wundert, warum Sie immer auflegen, wenn ich Sie fragen, wie Sie an meine Nummer gelangt sind. Anscheinend liegt es am Anti-Telemarketing Gegenwehrskript, welches Sie sichtlich verunsichert. E-Mail-SPAM wird übrigens dank POPFile gefiltert und daher auch nicht gelesen. Ihre „liebevollen“ Postwurfsendungen verursachen Ihnen auch nur Kosten. Ich leite den „snailmail SPAM“ mit dem Vermerk „unverlangte Werbesendung – zurück an den Absender“ kostenpflichtig an Sie zurück. Darüber hinaus verlange ich eine sofortige Löschung meiner persönlichen Daten gemäß §35 II Nr.1,4 BDSG, wenigstens aber eine Sperrung gemäß §35 III BDSG.
Mit der Hoffnung nicht mehr mit Ihnen Kommunizieren zu müssen verbleibe ich mit Grüssen, Phil v. Sassen
Folgende Zeilen helfen einen Überblick zu der Datenerhebung zu erhalten:
Betreff: Daten-Auskunft / Unverlangte Werbesendung
Sehr geehrte Damen & Herren,
mit heutigem Datum habe ich von Ihnen eine Werbezuschrift erhalten. Da ich bisher mit Ihnen nichts zu tun hatte und auch nichts angefordert habe, frage ich mich natürlich, wie Sie an meine Daten gekommen sind.Gemäß der mir zustehenden Rechte, nicht zuletzt aus §34 BDSG, fordere ich Sie hiermit auf, mir umgehend Auskunft zu geben über die Art meiner bei Ihnen gespeicherten Daten und woher Sie diese erhalten haben (§34 I BDSG). Weiterhin fordere ich Auskunft ob und an wen diese Daten bereits weitergegeben wurden.
Darüber hinaus verlange ich eine sofortige Löschung meiner persönlichen Daten gemäß §35 II Nr.1,4 BDSG, wenigstens aber eine Sperrung gemäß §35 III BDSG. Über die getroffene Maßnahme ist mir ebenfalls Auskunft zu geben.Für die Auskunft setze ich Frist auf den 23. Januar 2006. Nach fruchtlosem Ablauf der Frist werde ich umgehend die zustände Aufsichtsbehörde gemäß §30 BDSG informieren und um Durchsetzung meiner Rechte bitten.
Gleichzeitig untersage ich hiermit jedwede weitere Werbesendung und Nutzung meiner persönlichen Daten zu wie auch immer gearteten Werbezwecken. Ich möchte von Ihnen keinerlei Werbung erhalten.
Mit freundlichen Grüßen, Phil v. Sassen
Update: Der Serienbrief ist hinsichtlich der der zitierten Normen veraltet! Die Zuständigkeit der Aufsichtsbehören wird mittlerweile durch andere Paragraph geregelt. Danke Markus für den Hinweis!
DDV-Robinsonliste
Robinsonliste für Telefon
Robinsonliste für Faxe
Robinsonliste für Email
Robinsonliste für SMS:
Auskunftsersuchen und Widerspruch bei Schober
Ähnliche Artikel:

Also diese Robinsoliste ist an sich gut gemeint, aber ich glaub nicht das diese an sich viel bringt.
Es geht nichts über die persönliche Beschwerde! Obwohl es da leider auch sehr hartnäckige Fälle gibt. Da das ganze allerdings Zeit in Anspruch nimmt, die manche nicht haben, ist es schon sehr nervend!
Gruß ikays.
PS Sehr gute Seite, bin heute drauf gestoßen, werde mal öfters vorbeischauen.
Ich finde das “Musterschreiben” sehr gut. Jedoch ist es sicherlich sehr arbeitsintensiv dauernd auf alle Werbeschreiben zu antworten.
Man sollte daher immer darauf achten, an wem man seine Daten abgibt. Besonders aufpassen vor manchen “Adressensammlern”, die mit Reisen und tollen Autos locken
Man kann sich auch beim DDV (Deutscher Direktmarketing Verband e.V.) sprerren lassen. Dies hilft jedoch nicht bei “schwarzen Schafen”.
Ein anderes Hilfsmittel ist die Verwendung eines zweiten Vornamens, der aus den Buchstaben der jeweilige Firma in umgekehrter Reihenfolge besteht. Die Telekom ist also “mokelet”. Mein Name wäre also “Phil Mokelet v. Sassen”. Sollte ich Post an diesen Namen von einem andnren Unternehmen als der Telekom erhalten, dann wurden meine Daten verkauft. Nun kann man rechtliche Schritte einleiten…
[...] Anti-Telemarketing Gegenwehrskript ist ein effektives Werkzeug gegen Call Center Agents. Hilfreich ist auch der Einsatz eines [...]
Robinsonliste – Geld mal anders verdienen-
Also ich denke das die “freiwillige” Robinsonliste fast gar nichts bringen kann, wenn die Werbewirtschaft keinen Zugriff darauf hat. Bei der Anfrage ob man diese Liste bekommen kann, wurde ganz deutlich kommuniziert das das 20€ monatlich kosten würde und man nur über das Zahlungssystem von LiberEco Zugriff auf diese Liste bekommen kann.
Zunächst wissen wir ja um die “Scoring” Funktionen von LiberEco” Wir machen die Wirtschaft platt, weil bald kann keiner mehr kaufen”
Unterm Strich finde ich es verwerflich wenn sich ein Verein gründet, Gemeinnützigkeit zugesprochen bekommt und dann mit den Daten der Kunden Kohle machen will.
Ich habe das gesagt weil ich so denke.
[...] mein Briefkasten platzt alle zwei Tage aus allen Nähten. Robinson-Liste? Bzw. nochmal Robinson-Liste? Interessiert doch niemanden und gibt es ja auch leider nicht für [...]