Seit rund 48 Stunden darf ich die neue Version von Trillian (Codename Astra) testen. Mehr als zwei Jahre haben die Entwickler für die Erstellung der ersten Alpha-Version benötigt. Zwischenzeitlich habe ich mich intensiv mit Miranda beschäftigt. Zwar bietet dieses kleine Opensource-Tool viele nützliche Funktionen, richtig stabil lief es leider nie. Aus besagtem Grund habe ich mich sehr auf die neue Trillian-Version gefreut. Trillian Astra beeindruckt mich jedoch nicht. Innovative Neuerungen sucht man vergeblich. Zwar kann der Client auch webbasiert genutzt werden, Meebo und mabber bieten diese Funktions jedoch längst. Einen ersten Einblick zeigt Head Developer Kevin Kurtz in einem kleinen Video. Es soll hier nicht der Eindruck entstehen, ich würde Trillian nicht mögen. Nach der langen Wartezeit wäre jedoch mehr drin gewesen…!
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Ich bin jetzt schon ne ganze Zeit beim Trillian 4 Betatest. Man hat den Webclient definitiv wieder zurückgeschraubt, um sich erstmal dem Softwareclient und vor allem der Serverstabilität zu widmen.
Bislang find ich Trillian auch noch nicht vollends überzeugend, er bietet aber auf jeden Fall die meisten Custom-Funktionen der Netzwerke in einem Alternativ-Client.
Versteh mich nicht falsch, ich mag Trillian. Ich hätte jedoch erwartet, dass die Jungs bei ceruleanstudios dem Client innovativere Funktionen oder zumindest irgendeine wirkliche Neuerung verpasst hätten.