Running

William Wallace friert nicht! – BraveheartBattle 2012

Eisige Kälte hat Deutschland fest im Griff. Nach einem recht milden Dezember, beschert uns Hoch Copper rekordverdächtige 14°C UNTER Null. Ich habe das Gefühlt, dass wirklich jeder über das Wetter meckert. Dies scheint ein typisch deutsches Phänomen zu sein- Im Sommer ist es vielen zu warm – im Winter ist es zu kalt.

Mir hat Kälte noch nie wirklich etwas ausgemacht. Ich fühle mich bei den derzeitigen Temperaturen pudelwohl. Die sibirischen Temperaturen stellen ideale Trainingsbedingungen für den BraveheartBattle 2012 dar, den ich auch dieses Jahr absolvieren werde.

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Wurden wir geboren, um zu laufen?

In seinem TEDtalk erklärt Christopher McDougall das Running-Phänomen und beginnt mit einer rührenden Geschichte von New York Marathon 2009. Bei der die spätere Gewinnerin Derartu Tulu Sportsgeist beweist und Paula Radcliffe versucht vom Aufgeben abzubringen. Es freut, dass dies trotz des enormen Leistungsdruck möglich ist. Beeindruckend!




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Training | 05.04.2011

Erster ruhiger Lauf nach dem Berliner Halbmarathon. Vor dem nächsten Training steht jedoch ein Beurteilungslauf an, da sich meine Laufwerte deutlich verändert haben.


Zeit:  00:39:35
Kal:  582
Km:  6,8
SPM:  165
Min/Km:  8:35 (Dank eines Treppentrainings am Bundestag)
Schritt/Min: 169

Berliner Halbmarathon 11 | 03.04.2011

Zeit:  02:15:55 (offizielle SCC-Zeit)
Kal:  2232
Km:  20.81 (Verzerrung)
SPM:  175
Min/Km:  06:49
Schritt/Min: 156

Person

Startnummer 17308
Altersklasse M30
Name V. Sassen, Phil (GER)
Verein The Entrepreneurial Minded Runners Group

Splits

Split Zeit Diff min/km km/h
10 km 01:00:23 01:00:23 06:03 9.94
Ziel 02:15:55 01:15:32 06:49 8.82

Gesamt

Platz (M/W) 10737
Platz (AK) 1379
Platz (Gesamt) 13975
Zielzeit (Netto) 02:15:55
Zielzeit (Brutto) 02:19:17

Mind Games

Running Excuses

Casey Neistat’s beschreibt in seinem Kurzfilm die Psychologie des Laufen. Drei Wochen seines Trainings für den New York Marathon nahm Casey mit einer kleinen HD-Cam auf. Der Film zeigt in beeindruckender Form, mit welchen Mitteln der Geist den Körper vor den Anstrengung des Laufens zu schützen versucht. Ausreden gibt es immer – es ist zu kalt, es gibt Wichtiges zu erledigen, man möchte Zeit mit Freunden verbringen …

Jeder Läufer kennt dieses Problem.  Besonders hart sind die ersten Wochen des Trainings, welche wenig Spaß bereiten und Körper wie Geist vor eine harte Herausforderung stellen. Erst nach dieser schmerzhaften Zeit stellt sich der Körper auf die Anstrengung ein und beglückt den Läufer mit körpereigenen Drogen.

Wenn diese Hürde jedoch genommen ist, dann möchte man nicht mehr als die Schuhe anzuziehen und laufen!

Video: Mind Games

Running

Die the entrepreneurial minded runners group trifft sich jeden Dienstag um 20:00 Uhr am Pariser Platz 6.

Bestzeiten:

  • 42,195 KM - 03:53:09
  • 21,0975 KM - 01:49:49
  • 10 KM - 00:44:15
Kommende Wettkämpfe:

2011

  • LINDEN LEAVES LightRun – Berlin 2011 – 10KM - 00:44:15
  • ASICS GRAND 10 BERLIN - 00:47:40
  • Berlin Marathon – 03:53:09
  • Men’s Health Urbanathlon – 10 km – 01:07:31
  • 2. Benefizlauf Life Run-2011 Berlin – 00:44:53
  • Haspa Marathon Hamburg (42,195 km) - 04:15:49
  • TUIfly Marathon Hannover (42,195 km) - 04:13:52
  • 5. FISHERMAN’S FRIEND STRONGMANRUN (18km) 02:39:45 (inkl. Wartezeit an unterschiedlichen Hindernissen)
  • 31. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON (21,0975 km) - 02:15:55

2010

  • City LightRun 2010 (7,5 km) – keine genaue Zeitmessung – ca. 36:00
  • 2. SportScheck Stadtlauf Berlin – 34. Generalprobe (21,0975 km) – 02:00:40
  • BIG 25 Berlin (25 km) – 02:17:38
  • Möbel Kraft Marathon Hamburg (42,195 km) –  Probleme mit der Zeitmessung. Laut Website 04:18:10.
  • 30. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON (21,0975 km) - 01:49:49
  • Braveheart Battle  (Strongman-Run / 20 km GPS-Messung) – 02:46:32

2009

  • Plänterwaldlauf (20 km) – 1:43:11
  • Human Race 2009 (10 km) – 00:50:44
  • ASICS Grand 10 2009 (10 km) – 00:53:46
  • 36. real,- BERLIN-MARATHON (42,195 km) – 04:20:25
  • Frühstückslauf – Funlauf ohne Wertung
  • 33. Generalprobe am 30. August (21,0975 km) – 02:00:42
  • 10 km Champions Run (10 km) – 00:53:39
  • 18. Vattenfall City-Nacht (10 km) – 00:55:09

2008

  • 35. real,- BERLIN-MARATHON (42,195 km) – 05:07:49
  • 32. Berliner Straßenlauf (21,0975 km) – 02:01:16
  • 17. Vattenfall City-Nacht (10 km) – 00:57:48

Weitere Artikel zum Laufen gibt es in meinem Lauftagebuch.

Ich habs habs getan zum allerersten Mal!

Braveheartbattle 2010 Logo

Entscheidungen sind nicht immer rational. So war es auch bei meiner Entscheidung, mich um eime Wildcard bei Achim-Achilles für dem BraveheartBattle 2010 zu bewerben. Dank meines gelungenen Halloween-Outfits und marzialischer Pose, wurde ich auserwählt durch die Hölle zu gehen. Damals war mir gar nicht klar, worauf ich mich einließ.

Doch was ist der BraveheartBattle eigentlich?

Der BraveheartBattle ist ein Fun-Lauf der in Anlehnung an die britischen  Tough Guy Competition ausgerichtet wird. Hierbei gilt es die 18 KM lange Strecke (GPS-Messung 20 KM) nebst etlicher Hindernisse in kürzester Zeit hinter sich zu bringen.

Video: Braveheart Battle 2010 (ZDF)

Folgende Hindernisse galt es beim BraveheartBattle zu überwinden:

  1. Schäferswand „Brave Wall”: Ein höllisch hohes Kletterhindernis (6 Meter) eröffnet den Parcours und macht die Bravehearts sogar insgesamt vier Mal schwindelig.
  2. Direkt danach zwingt der „Creep Trench” der Wach- und Schließgesellschaft Weingärtner die Läufer für 50 Meter auf die Knie…
  3. Schweißtreibend geht es weiter durch das Kombi-Kriech- und Kletterhindernis „Hell Pipes”/Seger-Tunnel, das den Läufern ein ständiges „Auf und Nieder” beschert
  4. Das Stufenhindernis „Step Peel”/Bruckmüller Krais-Stufen bringt die Bravehearts dem Himmel entgegen – und dem Sieg ein Stückchen näher
  5. Nach eine längeren Strecke an der Lauer entlang, auf der die Läufer Tempo machen können, müssen sie den Fluss über die „Soapy Ropes” von Sponsor Bürotrechnik Höchemer überqueren – wer hier abrutscht, holt sich mehr als nur nasse Füße. Die Strecke wird nun auf der anderen Flussseite ohne weitere Hindernisse zurückgelaufen – nur unterbrochen von einer Verpflegungsstation von Obst Schmitt, Reichenbach, mit Wasser, Obst und isotonischen Getränken. Am Ende dieser Etappe müssen die Läufer die Hindernisse 3, 2 und 1 noch einmal bewältigen.
  6. Mit einem „Riverdance” – Tanz über den Fluss – geht es weiter bei Station Nummer sechs: Nur wer über innere Balance verfügt, kommt trocken über die rutschige Dünisch-Brücke, direkt gefolgt von den
  7. „Straw Hump” Swinger-Barrikaden: Münnerstadts „rote Meile” am Haus Nummer 6 besteht aus mehreren Strohballen in verschiedener Höhe
  8. Bevor sich die Bravehearts wieder bei einer langen, geraden und Hindernis-freien Strecke erholen können, kommen sie zum „Hoop Tomb” von Sponsor Reifen Müller – sein Name lässt ahnen, woraus das „Knochenbrecher”-Hindernis gemacht ist
  9. Eine echte Herausforderung wird der extrem anstrengende Quad-Schwarz-Graben, auch „Death Valley” genannt, bei dem es durch einen unwegsamen Hohlweg 3,5 Kilometer bergauf geht
  10. Zum Abkühlen dürfen die Bravehearts danach durch die „Sludge Zone” von SiTec Wendel 50 Meter durch den Schlamm kriechen…
  11. Ein weiteres „Straw Hump” Strohhindernis, die Reichenbacher Barrikaden, errichtet von der Reichenbacher Dorfjugend, wartet auf die Läufer, bevor es durch den Reichenbacher Schlammsee geht:
  12. Das „Loch Ness” ist nur für Schwimmer geeignet und bietet Mitte März sicher keine angenehmen Badetemperaturen. Das Hindernis wird von den Fischfreunden aus Reichenbach betreut
  13. Bei der Outdoor-Extrem-Steigung „Hamburger Hill” auf 380 Höhenmeter quer durch den Wald wird es den Bravehearts sicher schnell wieder warm werden – aber vielleicht dem ein oder anderen schon die Kondition ausgehen
  14. Mit der Bad Kissinger Höhe wird den Läufern mit Sicherheit „ein königliches Vergnügen” bereitet. Hier verteilt der Slalomparcours „Iron Curtain” leichte elektrische Schläge an unvorsichtige Läufer
  15. Wenn es dann zurück nach Münnerstadt geht, müssen als erneutes Schlammhindernis die „Funk Holes” der Gessner-Gräben durchquert werden

Durch die Wiederholung einzelner Hindernisse mussten insgesamt  33 Hindernisse bewältigt werden.

Was war das Schlimmste am Braveheart Battle?

  • Kälte:
    Die eisigen 3° Grad der Flussläufe, vor denen ich anfangs am meisten Respekt hatte, waren relativ unspektakulär, da ich nur mit Sportschuhen, Hose und einem Lacrosse Jersey bekleidet war. Diese Taktik hat mich über den Lauf gerettet, da ich nicht mit schweren, nassen Klamotten kämpfen musste. Die fehlende Wärme durch die Kleidung wurde durch die eigene Körpertemperatur ausgeglichen.
  • Matsch.
    Die gesamte  Strecke wurde aufgrund des tauenden Schnees zur Rutschpartie. Teilweise lief man auf der Stelle, da die Schuhe keinen Halt im Morast fanden und man nur sehr schwer Balance fand.
  • Steigungen
    Die Steigungen stellten meine Beine vor eine ungewohnte Belastungsprobe. Dieses Hindernis konnte man nur im Schneckentempo absolvieren und dürfte ein Grund meines Muskelkaters sein.
  • Kriechstrecken:
    Auch, wenn man als Läufer meist nur die Beine einsetzt, waren die Kriechstrecken relativ einfach zu überwinden. Zwar haben diese Hindernisse für etliche Hämatom gesorgt, diese waren jedoch während des Laufs, aufgrund des Adrenalins, kaum zu spüren. Problematisch war jedoch die Kälte des durchgefrorenen Bodens.
  • Schlammhindernis:
    Die 2,5 Meter tiefen Baggerlöcher hätte ich ohne die Hilfe meiner Mitläufern nicht überwinden können. Die Ränder der „Funk Holes” waren sehr stark aufgeweicht und boten keinen Halt
  • Kombi-Kriech- und Kletterhindernisse:
    Neben den Reifen waren die Kombi-Kriech- und Kletterhindernis die härteste Herausforderung. Im ersten Anlauf waren sie problemlos so absolvieren. Da die Kriech-Tunnel sich jedoch mit Säcken voller Rollsplitt abwechselten, waren diese im zweiten und dritten Anlauf mit kleinen Steinchen gefüllt, welche meine Knie aufreiben und zum bluten brachten.

Nach 2 Stunden, 46 Minuten und 32 Sekunden habe ich den BravehartBattle bei einer Körpertemperatur von 29,6° hinter mir gelassen. Mein Körper wurde mit Hämatomen übersät und meine  Knie wurden aufgerieben und blutig gescheuert.
Dank der Notfallversorgung durch das Rote Kreuz wurde mir schnell wieder warm und meine Verletzungen fachmännisch versorgt.

Fazit
Für mich war der BraveheartBattle eine spannende Herausforderung, die mir die Grenzen meines Körpers gezeigt hat. Im Vergleich zu einem Marathon ist die psychische Belastung, zumindest für mich, geringer. Man hat quasi gar keine Zeit, um über die Schmerzen und ein Aufgeben nachzudenken.
Bei einem Marathon ist dies ganz anders. Jeder Läufer kennt die seelische Qual, die bei Kilometer 33 einsetzt. Körperlich sind BravehartBattle und Marathon auch nicht vergleichbar. Beim Fun-Lauf wird der Körper ganzheitlich beansprucht. Bei einem Marathon ist es “nur” die Beinmuskulatur.

Ich persönlich hatte sehr viel Spaß und werde den einen oder anderen Fun-Lauf bei meiner Jahresplanung berücksichtigen. Wie beim Marathon, von dem man sagt, dass Läufer nach dem ersten 42,21 Kilometern süchtig sind und weitere Marathon-Läufe absolvieren, scheint es auch mit Tough Guy Competitions zu sein. Ich habe, im wahrsten Sinne des Wortes, Blut geleckt und werde wieder antreten …

Besten Dank an Hans-Joachim “Hajo” Schumacher aka Achim-Achilles und das PAS-Team!

Berichte:

Bilder:

Videos:

Weitere Strongman- / Fun-Läufe:

Bin ich ein Braveheart?

So langsam wird es ernst. Wenige Woche trennen mich von meinem ersten wirklichen persönlichen Extremsportevents – dem BraveheartBattle. Am Samstag, den 13.03.2010 werde ich in Münnerstadt 25 Naturhindernisse auf einer Strecke von 18 Kilometern, hoffentlich unbeschadet, überwinden. Dank einer Wildcard darf ich in folgender Maskerade durch die Hölle gehen …

Video: BraveheartBattle 2010 – Sei dabei und geh durch die Hölle. Braveheartlauf 2010 in Münnerstadt

Das “Fun-Event” ist der britischen Tough Guy Competition nachempfunden, welche Billy Wilson 1986 ins Leben rief. Wilson war früher bei den königlich britischen Grenadier Guards und entwarf Trainingscamps für Elitetruppen.

Jedes Jahr am fünften Sonntag des Januars werden die Teilnehmer über eine Strecke von 15 Kilometern gejagt. Hierbei müssen sie durch Matsch robben, Flußläufe durchwaten, durch Stacheldraht kreichen und 10 Meter hohe Barrikaden überwinden. Insgesamt müssen 212 Hindernisse bewältigt werden.

Ich bin gespannt, ob der Deutsche Ableger auch so fordernd wird.

Video: An Introduction to Toughguy

ESPN hat eine schöne Dokumentation zum Tough Guy Race erstellt.

Video: Tough Guy ESPN Review

Eingebrockt hat mir den “Spass” Hans-Joachim “Hajo” Schumacher aka Achim Achilles. Herzlichen Dank!

Die beste Droge der Welt!

Zumindest für mich …

Heute habe ich mich wieder in einen Drogenrausch versetzt und bin gelaufen naja eher getippelt. Von einem regulären Lauf kann man nicht sprechen, da aufgrund der Straßenverhältnisse die Schrittfolge in hoher Frequenz und kleinem Abstand erfolgen musste. Ein gutes Training, da hierdurch die Beinmuskulatur anders belastet wurde als bei einem normalen Lauf.

Die gelaufene Zeit und das durchschn. Tempo habe ich erst gar nicht gemessen. Auch auf eine GPS-Messung habe ich verzichtet. Laut SportTracks habe ich eine Distanz von ca. 19 KM zurückgelegt.

Die Antwort auf die Frage, wo man diese Droge erhält, ist relativ einfach. Jeden Dienstag um 20:00 Uhr am Pariser Platz in Berlin. Dort trifft sich eine kleine Gruppe von Dealern, die für einen Rausch durch Adrenalin, Testosteron, Endorphin und Dopamin sorgen. Das Beste ist, dass diese Drogen auch noch kostenlos sind. Wir sehen uns Dienstag auf einen Drogencocktail …

Running 2009

Nachdem ich im vergangenen Jahr meinen ersten Marathon am 28.09.2008 in Berlin in 5 Stunden und 7 Minuten lief, wurde ich süchtig und habe auch in diesem Jahr eine ganze Reihe offizieller Läufe absolviert:

  • Plänterwaldlauf (20 km) – 1:43:11
  • Human Race 2009 (10 km) - 00:50:44
  • ASICS Grand 10 2009 (10 km) – 00:53:46
  • 36. real,- BERLIN-MARATHON (42,195 km) – 04:20:25
  • Frühstückslauf - Funlauf ohne Wertung
  • 33. Generalprobe am 30. August (21,0975 km) - 02:00:42
  • 10 km Champions Run (10 km) - 00:53:39
  • 18. Vattenfall City-Nacht (10 km) - 00:55:09

Laufen ist eine Droge und schüttet körpereigene Drogen in hohen Dosen aus. Adrenalin, Testosteron, Endorphin und Dopamin sind die Belohnung für die Überwindung des inneren Schweinehund. Darüber hinaus ist Laufen hoch mediativ und schärft den Geist. Man läßt seinen Alltag Revue passieren und ordnet seine Gedanken. Die gesundheitlichen Vorteile müssen hier nicht weiter beschrieben werden, oder?

Ich bin ein überzeugter Junkie! Wer auch in den Genuß diser positiven “Nebenwirkungen” kommen möchte, schließe sich unserer Laufgruppe an.

Lauf, Berlin lauf! | Laufgruppe in Berlin

Im Rahmen der “Berichterstattung” zum Nike Human Race entstand die Idee regelmäßiges gemeinsam zu trainieren. Ich habe bereits zwei Marathon-Läufe und etliche offizielle Laufevents absolviert und habe dank Personal Training und den sportlichen Jungs der Runners World genug Erfahrungen eine Laufgruppe bei Laune zu halten.

Zur Abstimmung der Trainingszeiten und dem Trainingsort habe ich zwei Umfragen in diesen Artikel eingebunden:

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Geplant ist ein angenehmes Einsteigerprogramm, welches Kondition und Muskulatur langsam systematisch aufbaut. Bei Bedarf kann dann zu einem späteren Zeitpunkt ein Intervalltraining nach persönlichem Trainingsplan erfolgen. Der Spaß soll jedoch im Vordergrund stehen!

Die Überwindung des inneren Schweinehundes gelingt eventuell mit folgendem Artikel: “Warum sich Laufen jetzt besonders lohnt“.

Weitere Vorschläge, Anregungen und Kritik nehme ich gerne als Kommentar zu diesem Artikel entgegen!

Ich freue mich auf Feedback!

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