Ich habe bereits berichtet, das Visitenkarten in Korea sehr wichtig sind. Aus diesem Grund habe auch ich versucht mir Namecards drucken zu lassen. Dies ist ohne Koreanischkenntnisse nicht leicht. Zum einen muss man eine geeignete Druckerei ausmachen zum anderen muss man genau erklären was man erhalten möchte. Nach einer vergeblichen Suche im Internet habe ich einen Tipp von einem Kollegen erhalten. Ich fand einen Tag nach meiner bitte um Hilfe einen Zettel mit Namen und Adresse von “Maum Communication” auf meinem Schreibtisch. Nach kurzer Recherche stiess ich auf Mr.A. Leider ist die Site komplett in Koreanisch gehalten, was eine Bestellung unmoeglich machte. Eine erneute Bitte um Hilfe und einen Anruf später war ich meinem Ziel näher – ich hatte einen Termin bei Maum, deren Office glücklicherweise in der Nähe gelegen war.
Bei Maum angekommen musste ich den Mitarbeitern – die nahe zu kein Englisch sprachen – erklären was von ihnen wollte. Zum Glück konnte ich die Angebote auf der Website beschreiben. Noch am selben Abend schickte ich Illustrator-Dateien an meinen Ansprechpartner und hoffte, dass man mein Anliegen entsprechend meiner Beschreibungen bearbeiten wuerde. Zwei Tage später konnte ich meine Namecards bereits abholen. Danke Maum für den freundlichen, schnellen und günstigen Service…
Das schlichte Ergebnis sieht man hier:

Die sehen doch sehr schick aus. Jetzt bist du ja für Berlin gerüstet!