Uih, nun bin ich in Sued(!)-Korea angekommen und staune mit offenem Mund und grossen Augen. Der Flug verlief sehr angenehm und schon dort kam „Asienstimmung“ auf (wir Europäer wären klar in der Unterzahl). Zu Essen gab es Kimschi und Bulgugi. Diese Gerichte sind für den Koreaner, dass was für den Deutschen Currywurst mit Pommes darstellen (naja, mit dem feinen Unterschied, dass die koreanische Version wesentlich gesünder ist). Nach dem Essen kam es zu kleinen Tumulten vor den Restrooms, da alle Koreaner gleichzeitig versuchten Ihre Zähne zu säubern und diesen Vorgang – in Ermangelung eines freien WCs – bereits auf den Gängen begonnen.
Nach einem 10-Stunden-Flug (der Wind stand günstig und hat uns eine halbe Stunde geschenkt) konnte ich ohne Probleme einreisen. Das ist einfacher als eine Information in einem Berliner Bürgeramt zu erhalten und wird wesentlich freundlicher erledigt.
An Board Board des Flugzeuges gab es auch Internet, welches ich natürlich gleich ausprobieren musste. Leider verlief dieser Test nicht reibungslos und wurde von Fehlermeldungen begleitet. Schön, war jedoch, dass ich aus bei ca. 900 KMH hoch in den Wolken mit einem Techniker der Boing am Boden über dieses Problem chatten konnte. Wilkommen in der Zukunft…
Ähnliche Artikel:

Lieber passe ich auf Caro auf: 1. damit ihr nichts passiert und 2. damit Sie mich nicht zu den Schlangen bringt.
hey ihr beiden, schön zu hören, daß ihr gut gelandet seid und nun seoul in beschlag nehmt !!
pass auf die schlangengrube auf, bruderherz