Ein schönes Familienwochenende liegt hinter mir.
Freitag: 90ster Geburtstag meiner Grossmutter ( „Oh, by the way, the same procedure as last year, Miss Sophie?”) mit meinen Cousinen und meinem Vetter auf einem wunderschönen Anwesen bei Münster. Abends „lustiges Gekoche“ aus dem Wok. Mit von der Partie war die Tochter meiner Cousine. Die kleine Mia ist `ne Wucht und kann mit zwei Jahren bereits auf Englisch bis zehn zählen und mit dem Handy telefonieren (meine Eltern können dies heute noch nicht!).
Samstag: Raclette auf der Ponderosa. Ich dachte immer, dass der Käse einem wie Blei im Magen liegt. Doch weit gefehlt! Raclette ist besser als Fondue, da das Essen schneller gar ist und es vorzüglich schmeckt.
Abends erreichte mich eine SMS meines Freundes Fred „[..] bin mir der Crew heute Abend in der Rohneburg[…]“. Natürlich war ich dabei.
An die Rohneburg schlossen sich weitere coole Läden auf dem hannoverschen Kiez an… Intensivstation, Kiez Club, Hard Break Hotel, Eve Club, das Sansibar sowie – ziemlich kurz – das ZaZa. Kleine Anmerkung, alle Läden am Kiez kosten keinen Eintritt und sind auf dem gleichen „Strip“ lokalisiert. Zum Glück hatte ich auf jegliche Alkohol verzichtet (Ja, Herr Adjutant ich besitze mehr Willenskraft als Sie!). Gegen acht bin ich gut gelaunt auf der Ponderosa eingetroffen.
Sonntag: Osterfrühstück mit Ei, Lachs, Wurst, Käse und einigen Salaten… Von schlechten Gewissen eingeholt, joggte ich mit meinem Dad über den Kronsberg. Anschliessend NUR chillen. Abends Pasta mit Skampies (danke an das „Hotel Mama“) sowie unmotiviertes Zappen im langweiligen Osterprogramm (An alle Programmdirektoren dieser Welt: muss das sein?).
Montag: Grosse Joggingtour durch den Tiergarten und anschliessende Kalorienaufnahme beim erneuter Frühstücksorgie. Danach “The Distinguished Gentleman” – eine gelungen Politsatire mit Mr. Eddie Murphy. Nach diesem humoristischen Highlight stand ein ordentlicher ärztlicher Check Up bei „Dr. Ulli“ an. In der Hoffnung auf ein gesundes Ergebnisse absolvierte ich das komplette Programm: Röntgen, Blutabnahme, Urinprobe… Mal sehen was das Labor für Ergebnisse liefert.
Nach einem gelungenem Wochenende traf ich in meiner Homebase in Schöneberg ein.
Danke an meine Familie und die Hannover Crew!
PS: Tine, die “Hockey CD” ist der Hammer.
ja, bruderherz, war schon ein sehr “chilliges” we – ich sag nur : “mein gott, philipp !” wenn ich mit dem abi durch bin werde ich gerne mal nach capital-city kommen, um mit dir und deinem herrn adjutanten die promi-dissen von berlin unsicher zu machen. die cd’s und dein shirt werden die tage zum gelben unternehmen gebracht, dann hat das heulen hoffentlich ein ende ?!
aber eine frage noch : wen meinst du interessiert deine überaus ausführliche berichterstattung deiner ostertage ?? trotzdem lieben gruß
Die Bundesregierung, den CIA, den Mossad, meinen Fanclub und natürlich den Adjutanten!
Wann warst Du denn pinkeln?
Den Adjutanten interessiert überhaupt nicht was der Baron macht. Er freut sich allerdings auf den Besuch der Familie. Wir müssen nur deinen dicken Bruder loswerden um richtig steil zu gehen.