Die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Xing boomen wie nie zuvor. Auch wenn es bei dieser Art der virtuellen Kommunikation viele Gefahren gibt, kann sie auch sehr praktisch sein. Man kann nicht nur alte Freunde wiederfinden, sondern auch berufliche Kontakte knüpfen. Über Social Media in der Geschäftswelt sprachen wir im Frühcafé-Talk mit Phil v. Sassen von der TRIBAX GmbH.
Ich durfte mal wieder als “Experte” vor der Kamera stehen. Diesmal für Explosiv – Das Magazin (RTL) zum Thema Onlinesucht am Beispiel von Facebook. Im Bericht mit dem Titel “Klick-Off: Eine Woche Facebook-Entzug” wird eine junge Dame gezeigt, welche Ihr Leben komplett an Facebook ausrichtet. Anhand eines Experiments wird gezeigt, welche Auswirkungen der Verlust des Zugangs zu Facebook nach sich zieht. Das Ergebnis scheint zumindest für die Protagonistin des Beitrags schwerwiegende Folgen nach sich zu ziehen. Erschrecken, dass ein Soziales Netzwerk einen so hohen Stellenwert im Leben einnehmen kann. Man muss in diesem Fall von Sucht und Entziehungserscheinungen sprechen. Die Parallelität zu “herkömmlichen” Drogen wird sehr gut herausgearbeitet.
Auf der einen Seite hat das Experiment einen traurigen Charakter. Auf der anderen Seite steckt im Ergebnis sehr viel Wahrheit. Personen, denen es im Realleben an sozialen Bindungen mangelt finden in Sozialen Netzwerken vermeintlich einen sozialen Ausgleich. Netzwerke gaukeln Nähe vor, befrieden die innere Neugier und machen den Alltag zu einem kurzweiligen Vergnügen. Labile Personen erkennen nicht, dass eine rein onlinebasierte soziale Bindung zu Bekannten, Freunden und der Familie einen persönlichen Kontakt nicht ersetzen kann. Erschrecken ist die Erkenntnis, der im Film gezeigten Frau, dass man in der Lage sein kann eine ganze Halbestunde zu telefonieren.
Ich selber nutze Soziale Netzwerke sowohl privat als auch beruflich sehr extensiv. Auf Twitter habe ich aktuell 430 Follower, auf XING 971 Kontakte, auf Facebook 881 “Freunde” und auf foursuqre sind es 187. Diese Zahlen sind sehr hoch, zumal auf den meisten Plattformen noch unbeantwortete Anfragen vorliegen, welchen ich bewusst nicht nachgehe. Ich halte nichts von einer automatisierten Annahme jedes Kontaktwunsches. So gut wie jede Person, mit der ich verbunden bin, habe ich schon einmal persönlich getroffen und kann mich zu ihr äußern. Meine Einschätzung zu dieser Haltung habe ich in Experimentum Crusis bereits zum Ausdruck gebracht. Trotz dieser hohen Anzahl virtueller Kontakte, die ich gerne pflege, sorgen ich offline für einen entsprechenden Ausgleich, treffe mich gerne mit Freunden und bin durchaus ein geselliger Typ. Wie so oft im Leben kommt es auf eine gesunde Mischung an. Extreme schaden und generieren in den seltensten Fällen einen Mehrwert.
Soziale Netzwerke bieten sowohl im privaten wie auch im beruflichen Kontext enorme Vorteile. Als Geschäftsführer der TRIBAX GmbH nehme ich quasi eine Evangelisten Rolle für onlinebasierte Netzwerke ein und unterstreiche deren Vorteile unentwegt. TRIBAX hat mit seinem SAAS-Framework eine technische Lösung entwickelt, mit welcher eigenständig Soziale Netzwerke betrieben werden können. Das Kommunizieren und Interagieren mit Zielgruppen zählt hierbei zu einem der wichtigsten Aspekte. Diese Vorteile werden aufgrund der einseitigen Betrachtung der Thematik im Explosiv-Bericht komplett unterschlagen.
Es ist klar, dass man von einem Format, wie Explosiv, keine sachliche Berichterstattung erwarten kann. Boulevardjournalismus funktioniert nach ganz anderen Regeln. Es bleibt zu hoffen, dass das Experiment aus journalistischer Sicht überspitzt dargestellt wurde und das Opfer die Protagonistin des Experiments, nicht annähernd so abhängig ist, wie in dem Beitrag behauptet …
Update: Mit meinem Beitrag wollte ich in keiner Weise die journalistische Integrität des Teams, welches den Beitrag im Auftrag von RTL erarbeitet hat, in Abrede stellen. Ich stand heute noch einmal mit der Redakteurin des Beitrags in Kontakt. Es scheint als sei das Experiment tatsächlich so verlaufen, wie es der Beitrag darstellt.
Bereits vor Wochen durfte ich dem ZDF Morgenmagazin zum Thema Privatsphäre im Web und mobilen Internet Rede und Antwort stehen. Bei unserem zweieinhalbstündigen Dreh habe ich meine Vorstellung eines bedachten Umgangs mit privaten Daten dargelegt. Herausgekommen ist ein knapp drei minütiger Bericht, der versucht die komplexe Thematik einem breiten Publikum vorzustellen ((Der durchschnittliche ZDF-Zuschauer zählt ja bekanntlich nicht zu den Digital Natives)).
Video: Netzwerke – Privatsphäre im Internet ((Man verzeihe mir meinen “Bad Hair Day”))
Mein Umgang mit privaten Daten ist recht offen. Ich blogge auf unterschiedlichen Webseiten, twittere, bin recht aktiv auf Facebook und nutze die Location Based Services friendticker und foursquare. Bis auf mein Geburtstag und meinen Beziehungsstatus publiziere ich so gut, wie alle Daten zu meiner Person mehr oder weniger offen im Netz.
Aufgrund der Kürze des Berichts konnte das Gespräch nur sehr minimalistisch übernommen werden. Meine Aussagen werden ihrer grundsätzlichen Intention zwar nicht beraubt, die Komplexität und tiefe des Interviews kann in drei Minuten jedoch nicht wiedergespiegelt werden. Aus diesem Grund werde ich meine Meinung und im speziellen meinen Umgang mit der Thematik anbei näher erläutern.
Dank der jüngsten Aktivitäten von Google Streetview und des Sommerlochs wird die Debatte um den persönlichen Datenschutz derzeit heiß diskutiert. Vielfach wird die Thematik jedoch zu voreingenommen und wenig reflektiert betrachtet. Es ist leicht neue innovative Dienste zu verteufeln und auf die mit der Nutzung verbundene Datenschutzproblematik hinzuweisen. Schwieriger ist eine differenzierte Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Diensten und ihrem Charakter.
Ich lebe in dem Glauben, dass man soziale Netzwerke und mobile Diente nutzen kann ohne sich zwangsläufig datenschutzrechtlichen Gefahren auszusetzen. Wichtig ist die bedachte Nutzung und das genaue Konfigurieren der jeweiligen Plattformen.
Vor geraumer Zeit habe ich mit einer Bekannten ein kleines Experiment durchgeführt. Nachdem sie kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen hatte, dass ich einen Blog schreibe und im Netz aktiv bin. Hielt sie mir eine Standpauke zum Thema Privatsphäre. Ich hörte mir ihre durchaus richtigen Argumente an und bot ihr an, ein Profil zu ihrer Person anhand im Netz publizierter Daten zu erstellen, um auf diesem Weg zu zeigen, dass sie bedenklichere Daten im Netz streut als ich. Am gleichen Abend erhielt sie folgende Daten, die ich online gefuden hatte: sie lebt in Berlin, sie ist 28 Jahre alt, sie ist 170 cm groß, sie ist Single, sie ist aktive Raucherin, trinkt viel Alkohol, sie hat ein inniges Verhältnis zu ihrem Vater (kann jedoch auch gut mit ihm streiten), sie besitzt ein abgeschlossenes Hochschulstudium, sie geht gerne feiern und besucht gerne unterschiedliche “Promi-Events”. Darüberhinaus konnte ich ein sehr detailliertes Profil ihrer Vorlieben hinsichtlich Musik, Fernsehen und Bücher erstellen. In Summe ein qualitativ wie quantitativ hochwertiges Profil, nach dem sich Adress- und Datenhändler die Finger lecken. Genau hier liegt das Problem. Die junge Dame lebt in dem Glauben keine Datenspur im Netz zu hinterlassen.
Wenn man ”Phil v. Sassen” in Google eingibt, erhält man derzeit ungefähr 764.000 Ergebnisse. Unter den ersten Ergebnissen finden sich dieser Blog, Links zu sozialen Netzwerken, unterschiedliche Interviews zu meiner Person und Blogs, welche von mir kommentiert wurden. Wenn man diese Suchergebnisse analysiert und ein Profil erstellt, dann erhält man eine ganze Reihe von Informationen zu mir. Diese Informationen sind teilweise privat und sensitiv. Dieses Umstandes bin ich mir sehr bewusst. insgesamt ergibt sich jedoch ein geschlossenes positives Bild.
Ich glaube, dass mein offener Umgang mit privaten Informationen nicht gefährlicher ist, als der Umgang von “Normalbürgern”, welche unwissend Daten auf unterschiedlichen Ebenen “verteilen”. Dies geschieht vor allem ohne jegliche Kontrolle.
Offline werden sensitive Daten gerne per Gewinnspiel, Umfrage sowie Rabatt-Karten à la Payback (Loyalty Partner), DeutschlandCard und Co. bereitwillig unters Volk gebracht. Ein Aufschrei bleibt hierbei aus.
Ja, digitale Daten sind sehr einfach mit Hilfe von CRM-Datenbanken auswertbar und können sehr einfach für Informations- und Marketingmaßnahmen genutzt werden. Bei analogen Daten ist dies jedoch in keiner Weise anders. Es ist naiv zu glauben, dass eine digitale Abstinenz zu einem höheren persönlichem Datenschutz führt. Unternehmen wie Schober (5,5 Millionen Firmenadressen mit 100 Millionen Zusatzinformationen und 50 Millionen Privatadressen) können analoge Daten sehr einfach digital zur Verfügung stellen und Verdienen hiermit Milliarden.
Durch meine eigenständige Publikation kann ich Informationen, die so oder so über mich im Internet verbreitet werden zumindest teilweise positiv Fluten, Kommentieren bzw. aus Suchmaschinen herausschwemmen.
Ich kann und möchte nicht mehr auf meine digitalen Freiheiten verzichten und bin durchaus bereit hierfür einen Teil meiner Privatsphaere zu opfern. Ob, dies der richtige Weg ist, muss jeder für sich selber ergründen. Ich werde ihn jedoch weiter bestreiten …
Entscheidungen sind nicht immer rational. So war es auch bei meiner Entscheidung, mich um eime Wildcard bei Achim-Achilles für dem BraveheartBattle 2010 zu bewerben. Dank meines gelungenen Halloween-Outfits und marzialischer Pose, wurde ich auserwählt durch die Hölle zu gehen. Damals war mir gar nicht klar, worauf ich mich einließ.
Doch was ist der BraveheartBattle eigentlich?
Der BraveheartBattle ist ein Fun-Lauf der in Anlehnung an die britischen Tough Guy Competition ausgerichtet wird. Hierbei gilt es die 18 KM lange Strecke (GPS-Messung 20 KM) nebst etlicher Hindernisse in kürzester Zeit hinter sich zu bringen.
Video: Braveheart Battle 2010 (ZDF)
Folgende Hindernisse galt es beim BraveheartBattle zu überwinden:
Schäferswand „Brave Wall”: Ein höllisch hohes Kletterhindernis (6 Meter) eröffnet den Parcours und macht die Bravehearts sogar insgesamt vier Mal schwindelig.
Direkt danach zwingt der „Creep Trench” der Wach- und Schließgesellschaft Weingärtner die Läufer für 50 Meter auf die Knie…
Schweißtreibend geht es weiter durch das Kombi-Kriech- und Kletterhindernis „Hell Pipes”/Seger-Tunnel, das den Läufern ein ständiges „Auf und Nieder” beschert
Das Stufenhindernis „Step Peel”/Bruckmüller Krais-Stufen bringt die Bravehearts dem Himmel entgegen – und dem Sieg ein Stückchen näher
Nach eine längeren Strecke an der Lauer entlang, auf der die Läufer Tempo machen können, müssen sie den Fluss über die „Soapy Ropes” von Sponsor Bürotrechnik Höchemer überqueren – wer hier abrutscht, holt sich mehr als nur nasse Füße. Die Strecke wird nun auf der anderen Flussseite ohne weitere Hindernisse zurückgelaufen – nur unterbrochen von einer Verpflegungsstation von Obst Schmitt, Reichenbach, mit Wasser, Obst und isotonischen Getränken. Am Ende dieser Etappe müssen die Läufer die Hindernisse 3, 2 und 1 noch einmal bewältigen.
Mit einem „Riverdance” – Tanz über den Fluss – geht es weiter bei Station Nummer sechs: Nur wer über innere Balance verfügt, kommt trocken über die rutschige Dünisch-Brücke, direkt gefolgt von den
„Straw Hump” Swinger-Barrikaden: Münnerstadts „rote Meile” am Haus Nummer 6 besteht aus mehreren Strohballen in verschiedener Höhe
Bevor sich die Bravehearts wieder bei einer langen, geraden und Hindernis-freien Strecke erholen können, kommen sie zum „Hoop Tomb” von Sponsor Reifen Müller – sein Name lässt ahnen, woraus das „Knochenbrecher”-Hindernis gemacht ist
Eine echte Herausforderung wird der extrem anstrengende Quad-Schwarz-Graben, auch „Death Valley” genannt, bei dem es durch einen unwegsamen Hohlweg 3,5 Kilometer bergauf geht
Zum Abkühlen dürfen die Bravehearts danach durch die „Sludge Zone” von SiTec Wendel 50 Meter durch den Schlamm kriechen…
Ein weiteres „Straw Hump” Strohhindernis, die Reichenbacher Barrikaden, errichtet von der Reichenbacher Dorfjugend, wartet auf die Läufer, bevor es durch den Reichenbacher Schlammsee geht:
Das „Loch Ness” ist nur für Schwimmer geeignet und bietet Mitte März sicher keine angenehmen Badetemperaturen. Das Hindernis wird von den Fischfreunden aus Reichenbach betreut
Bei der Outdoor-Extrem-Steigung „Hamburger Hill” auf 380 Höhenmeter quer durch den Wald wird es den Bravehearts sicher schnell wieder warm werden – aber vielleicht dem ein oder anderen schon die Kondition ausgehen
Mit der Bad Kissinger Höhe wird den Läufern mit Sicherheit „ein königliches Vergnügen” bereitet. Hier verteilt der Slalomparcours „Iron Curtain” leichte elektrische Schläge an unvorsichtige Läufer
Wenn es dann zurück nach Münnerstadt geht, müssen als erneutes Schlammhindernis die „Funk Holes” der Gessner-Gräben durchquert werden
Durch die Wiederholung einzelner Hindernisse mussten insgesamt 33 Hindernisse bewältigt werden.
Was war das Schlimmste am Braveheart Battle?
Kälte:
Die eisigen 3° Grad der Flussläufe, vor denen ich anfangs am meisten Respekt hatte, waren relativ unspektakulär, da ich nur mit Sportschuhen, Hose und einem Lacrosse Jersey bekleidet war. Diese Taktik hat mich über den Lauf gerettet, da ich nicht mit schweren, nassen Klamotten kämpfen musste. Die fehlende Wärme durch die Kleidung wurde durch die eigene Körpertemperatur ausgeglichen.
Matsch.
Die gesamte Strecke wurde aufgrund des tauenden Schnees zur Rutschpartie. Teilweise lief man auf der Stelle, da die Schuhe keinen Halt im Morast fanden und man nur sehr schwer Balance fand.
Steigungen
Die Steigungen stellten meine Beine vor eine ungewohnte Belastungsprobe. Dieses Hindernis konnte man nur im Schneckentempo absolvieren und dürfte ein Grund meines Muskelkaters sein.
Kriechstrecken:
Auch, wenn man als Läufer meist nur die Beine einsetzt, waren die Kriechstrecken relativ einfach zu überwinden. Zwar haben diese Hindernisse für etliche Hämatom gesorgt, diese waren jedoch während des Laufs, aufgrund des Adrenalins, kaum zu spüren. Problematisch war jedoch die Kälte des durchgefrorenen Bodens.
Schlammhindernis:
Die 2,5 Meter tiefen Baggerlöcher hätte ich ohne die Hilfe meiner Mitläufern nicht überwinden können. Die Ränder der „Funk Holes” waren sehr stark aufgeweicht und boten keinen Halt
Kombi-Kriech- und Kletterhindernisse:
Neben den Reifen waren die Kombi-Kriech- und Kletterhindernis die härteste Herausforderung. Im ersten Anlauf waren sie problemlos so absolvieren. Da die Kriech-Tunnel sich jedoch mit Säcken voller Rollsplitt abwechselten, waren diese im zweiten und dritten Anlauf mit kleinen Steinchen gefüllt, welche meine Knie aufreiben und zum bluten brachten.
Nach 2 Stunden, 46 Minuten und 32 Sekunden habe ich den BravehartBattle bei einer Körpertemperatur von 29,6° hinter mir gelassen. Mein Körper wurde mit Hämatomen übersät und meine Knie wurden aufgerieben und blutig gescheuert.
Dank der Notfallversorgung durch das Rote Kreuz wurde mir schnell wieder warm und meine Verletzungen fachmännisch versorgt.
Fazit
Für mich war der BraveheartBattle eine spannende Herausforderung, die mir die Grenzen meines Körpers gezeigt hat. Im Vergleich zu einem Marathon ist die psychische Belastung, zumindest für mich, geringer. Man hat quasi gar keine Zeit, um über die Schmerzen und ein Aufgeben nachzudenken.
Bei einem Marathon ist dies ganz anders. Jeder Läufer kennt die seelische Qual, die bei Kilometer 33 einsetzt. Körperlich sind BravehartBattle und Marathon auch nicht vergleichbar. Beim Fun-Lauf wird der Körper ganzheitlich beansprucht. Bei einem Marathon ist es “nur” die Beinmuskulatur.
Ich persönlich hatte sehr viel Spaß und werde den einen oder anderen Fun-Lauf bei meiner Jahresplanung berücksichtigen. Wie beim Marathon, von dem man sagt, dass Läufer nach dem ersten 42,21 Kilometern süchtig sind und weitere Marathon-Läufe absolvieren, scheint es auch mit Tough Guy Competitions zu sein. Ich habe, im wahrsten Sinne des Wortes, Blut geleckt und werde wieder antreten …
Auf der demexco, dem “Klassentreffen der Web2.0-Szene”, hatte ich das Vergnügen Viktoria Trosien ein paar Fragen zu TRIBAX und der demexco zu beantworten:
Mit dabei bei der Köln-Premiere der dmexco war auch das Berliner Startup TRIBAX: „Wir haben ein eigenständig entwickeltes Framework für Communities, das wir Unternehmen zur Verfügung stellen. Alles, was diese vom Social Web kennen, können wir im Unternehmen als Intranetlösung oder als Kundenkommunikationsplattform umsetzen“ erklärt Phil von Sassen – Mitgründer und Geschäftsführer des Social Community Anbieters.
Auf der Website tiburon-tv finden sich weitere Interviews von der dmexco – rund um das digitale Marketing…
Tales from the Geekside im Bewegtbild … Am vergangenen Donnerstag wurde ich im Rahmen der Online Marketing Lounge von Melanie Unbekannt zum Thema “Kernkompetenzen, die für die Berufswelt wichtig sind” befragt. Herausgekommen ist ein kurzweiliges Interview:
Leider fallen sowohl der Ton als auch das Bild suboptimal aus. Was soll’s – content ist king!
Der genannte Professor heißt Wim Veen und forcht an der an der Uni Delft. Sein Buch “Homo zappiens: growing up in a digital age” sollte man lesen, wenn man sich für das Thema Bildung interessiert. Veen beschreibt, wie es der heutigen Jugend gelingt die Flut an Informationen aufzunehmen und sinnvoll zu verarbeiten. Den neuen Archetypus tituliert er aufgrund seines verhaltens als “Homo Zappiens”. Wim Veen habe ich vor ein paar Wochen persönlich gesprochen und hatte das Gefühl, dass er bei dem “Homo Zeppien” mich in Hinterkopf hatte …
Der verrückte Mike Butcher von TechCrunch UK hat mich spontan auf der Web 2.0 Expo Europe zu seinem TechCrunch Pitch eingeladen. Dieser Einladung bin ich nätürlich gerne nachgekommen …
Anbei ein kleiner Nachschlag zur Web2.0 Expo. Ich hatte erneut die Ehre einen Web2.0 Begriff für die Blogpiloten zu erklären. Hoffe, ich könnte etwas “etwas Licht ins Dunkel” bringen …
Am kommenden Wochenend findet das Community Camp in Berlin statt. Da ich den Besuch dieses Events für sehr empfehlenswert halte, habe ich zusammen mit den Blogpiloten eine kleine audiovisuelle Einladung erstellt:
Gegenstand dieses Themencamps sind sämtliche Aspekte rund um das technologisch geprägte, vor allem aber sozial bedeutsame Beziehungsgeflecht, das zwischen Plattformbetreibern und sozialen Netzwerken sowie zwischen den einzelnen Netzwerkmitgliedern untereinander besteht.
Anbei ein kleiner Nachschlag zum Barcamp/Podcamp Berlin II.
Phil von Sassen (tribax.com) spricht über die Unzulänglichkeiten vieler Social Networks und wie Tribax hier abhelfen kann. “Wir wollen auch bei solchen Organisationen als Problemlöser einspringen, die nicht web-affin sindâ€, sagt Phil von Sassen. Mit Tribax bietet er eine Social Network-Lösung für Unternehmen und private Gruppen an. Im Blogpiloten-Interview spricht er über Onlinecommunities und erklärt, wie wichtig es ist, sich in verschiedenen sozialen Netzwerken unterschiedlich präsentieren zu können. (Quelle: Blogpiloten.de)
Leider viel zu schnell gesprochen. Und auch die Frisur hätte besser sitzen können … Übrigens, liebe Blogpiloten, ich heiße Phil v. Sassen und weder Phil von Sassen noch Philip von Sassen .