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	<title>Phil Tales from the Geekside &#187; thinks to know - Phil Tales from the Geekside - </title>
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		<title>The Truth About Relationships …</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 18:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[thinks to know]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
		<category><![CDATA[relationships]]></category>
		<category><![CDATA[thruth]]></category>

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		<description><![CDATA[You tell her you love her. And she loves you. Things have never felt better. But one day, you notice something about her you hadn&#8217;t noticed before&#8230; Einen traurigen wie wunderschönen Kurzfilm hat Ari Kruger geschaffen. Nicht zu unrecht zählte er mit diesem Werk zu den Finalisten des größten Kurzfilmfestivals der Welt. Beeindruckend treffend skizziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://player.vimeo.com/video/18455326" width="585" height="370" frameborder="0"></iframe>
<blockquote><p>You tell her you love her. And she loves you. Things have never felt  better. But one day, you notice something about her you hadn&#8217;t noticed  before&#8230;</p></blockquote>
<p>Einen traurigen wie wunderschönen Kurzfilm hat Ari Kruger geschaffen. Nicht zu unrecht zählte er mit diesem Werk zu den Finalisten des größten Kurzfilmfestivals der Welt.</p>
<p>Beeindruckend treffend skizziert der Film den Verlauf einer Beziehung. Sie beginnt mit einem zufälligen Treffen, man telefoniert und trifft sich, um dann festzustellen, dass man sehr viele Gemeinsamkeiten teilt. Man merkt, dass man mehr für einander fühlt und sagt, dass man sich liebt [1. und bekommt einen <a href="http://sassen.org/wasist-liebe/" title="Was ist Liebe?" class="liinternal">herzformigen Kopf</a>]. Man erlebt gemeinsam viele wunder schöne Stunden und könnte die Welt umarmen …</p>
<p>Aber ganz plötzlich ändert sich alles auf unerklärliche Weise. Man erkennt sich nicht mehr und alles, was einmal so schön war, verpufft und wird belanglose Routine. Das Schlimme ist, man weiß nicht warum …</p>
<p>Ja, ich kenne diese Situation. Danke Ari, dass Du diese Emotionen trotz ihrer Härte in so wunderschönen Bilder zum Ausdruck bringst!.You moved me!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>The History of Coca Cola</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[thinks to know]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein bekennender Coke-Süchtiger, der in &#8220;schwachen Momenten&#8221; schon mal zwei Liter des koffein- und kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk verputzt. Es scheint  als enthalte die geheime Rezeptur einen &#8220;Stoff&#8221; (NEIN, ich spreche hier nicht von Kokain), der meine inneren Rezeptoren anspricht. Auch wenn die Rezeptur ein Geheimnis bleibt, ein Erfolgsrezept ist seit langem gelüftet: das geniale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein bekennender Coke-Süchtiger, der in &#8220;schwachen Momenten&#8221; schon mal zwei Liter des koffein- und kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk verputzt. Es scheint  als enthalte die geheime Rezeptur einen &#8220;Stoff&#8221; (NEIN, ich spreche hier nicht von Kokain), der meine inneren Rezeptoren anspricht.</p>
<p>Auch wenn die Rezeptur ein Geheimnis bleibt, ein Erfolgsrezept ist seit langem gelüftet: das geniale wie teilweise recht einfache Marketing des Herstellers der Imperialistenbrause. Folgender Film dokumentiert die kurzweilige Geschichte des Brauseherstellers aus Atlanta. Prost!</p>
<p>Video: <em>Animated History of Coca Cola<br />
<span style="font-style: normal;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/qMa7dM7NHM4" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></span></em></p>
<p>via <a href="http://www.whudat.de/?p=6378" title="&quot;Die Geschichte von Coca Cola – wie der ganze Wahnsinn entstand&quot; @ MC Winkel" target="_blank" class="liexternal">MC Winkel</a></p>
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		<title>Hände weg von meinem ich!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 20:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[thinks to know]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestrojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Michel-Friedman]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Durchsuchung]]></category>
		<category><![CDATA[schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Stasi2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Man mag vom Polemiker Friedman halten, was man will, sein Kommentar bringt die Debatte um den Bundestrojaner jedoch auf den Punkt. Erschreckend an der Entwicklung ist, dass unsere Abgeordneten nicht wissen, worum es im Kern geht. Zumindest beweisen sie dies eindrucksvoll:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag vom Polemiker Friedman halten, was man will, sein Kommentar bringt die Debatte um den Bundestrojaner jedoch auf den Punkt.<span id="more-1259"></span></p>
<p><object width="320" height="270" data="http://www.watchberlin.de/vipo/swf/lightFlvPlayer.swf?video_width=320&amp;video_height=240&amp;contentf=64752&amp;allowFullScreen=true" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="window" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.watchberlin.de/vipo/swf/lightFlvPlayer.swf?video_width=320&amp;video_height=240&amp;contentf=64752&amp;allowFullScreen=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /></object>Erschreckend an der Entwicklung ist, dass unsere Abgeordneten nicht wissen, worum es im Kern geht. Zumindest beweisen sie dies eindrucksvoll:<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/ANmWgzANKTE" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/iNGKiGxdAhQ" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe> </p>
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		<title>Wikipidia &#124; Weihnachtszeit Spendenzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 07:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[thinks to know]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein überzeugter Nutzer sowie Autor der Wikipedia. Die online Enzyklopädie ist laut Nature mittlerweile genau so glaubwürdig wie die Encyclopedia Britannica. Der grösste Vorteil der Wikipedia ist jedoch die Schnelligkeit, mit der neue Artikel aufgenommen und überarbeitet werden. Bisher konnte die Wikipedia durch ehrenamtliche Arbeit und die Hilfe einiger US-Unternehmen bestehen. Durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein überzeugter Nutzer sowie Autor der Wikipedia. Die online Enzyklopädie ist laut <a href="http://www.nature.com/nature/journal/v438/n7070/full/438900a.html" class="liexternal">Nature</a> mittlerweile genau so  glaubwürdig wie die Encyclopedia Britannica. Der grösste Vorteil der Wikipedia ist jedoch die Schnelligkeit, mit der neue Artikel aufgenommen und überarbeitet werden.<br />
Bisher konnte die Wikipedia durch ehrenamtliche Arbeit und die Hilfe einiger US-Unternehmen bestehen. Durch das rasante Wachstum der Website und der damit verbundenen Erweiterung der Datenbankserver ist die Wikipedia mittlerweile auf Spenden angewiesen.</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Alle unsere Websites sind frei von Werbung. Jedermann kann sämtliche Inhalte kostenlos lesen, bearbeiten und anderweitig nutzen. Die Finanzierung dieser Projekte hängt deshalb vollständig von Spenden ab. Das außergewöhnlich große Wachstum unserer Inhalte sowie der Zugriffe darauf erfordern einen kontinuierlichen Ausbau der technischen Infrastruktur. Weitere Kosten entstehen für das übertragene Datenvolumen, die Miete für das Rechenzentrum, Domainregistrierung sowie Förderung von spezifischen Software-Entwicklungsaufgaben und gelegentlich auch Reisekosten.</em>(<a href="http://wikimediafoundation.org/wiki/Spenden" class="liexternal">wikimediafoundation.org</a>)&#8221;</p></blockquote>
<p>Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden:<br />
<blockquote>Kontoinhaber: Wikimedia Deutschland e.V.<br />
Bank für Sozialwirtschaft, Berlin<br />
Konto 3287300<br />
Bankleitzahl 10020500</p>
<p>BIC: BFSWDE31BER<br />
IBAN DE05 1002 0500 0003 2873 00</p></blockquote>
<p>Neben einer Spende kann man die Wikimedia natürlich auch durch eine <a href="http://www.wikimedia.de/mitglied-werden/" class="liexternal">Mitgliedschaft</a> oder durch aktive Arbeit als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Willkommen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Autor</a> unterstützen.</p>
<p>Tagging: <a href="http://technorati.com/tag/Wikipedia" rel="tag" class="liexternal">Wikipedia</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Donation" rel="tag" class="liexternal">Donation</a></p>
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		<title>Podcasting &#124; Download-Radio</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2005 06:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[thinks to know]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Podcasting meint das automatische Herunterladen von Audio-Dateien aus dem Internet. Meistens handelt sich dabei um private Radio-Shows, die sich einem bestimmten Thema widmen. Der Begriff leitet sich ab vom englischen Wort &#8220;broadcasting&#8221; (etwa: &#8220;Senden&#8221; o.a. &#8220;Rundfunk&#8221;) und dem Namen des weit verbreiteten MP3-Players iPod.&#8221; Podcasterin Alice erzeugt eine Audiodatei &#8211; den Podcast oder Cast &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sassen.org/log/archives/content/podcasting.php" class="liimagelink"><img src="http://www.sassen.org/log/archives/content/podcasting-thumb.gif" width="400" height="167" border="0" /></a></p>
<p>&#8220;Podcasting meint das automatische Herunterladen von Audio-Dateien aus dem Internet. Meistens handelt sich dabei um private Radio-Shows, die sich einem bestimmten Thema widmen. Der Begriff leitet sich ab vom englischen Wort &#8220;broadcasting&#8221; (etwa: &#8220;Senden&#8221; o.a. &#8220;Rundfunk&#8221;) und dem Namen des weit verbreiteten MP3-Players iPod.&#8221;</p>
<ol>
<li>Podcasterin Alice erzeugt eine Audiodatei &#8211; den Podcast oder Cast &#8211; mit Hilfe eines Computers, einer Soundkarte und einem Mikrofon.</p>
<li>Diese Audiodatei wandelt Alice, wenn nicht schon bei der Aufnahme vorgesehen, in das platzsparende MP3-Format um.
<li>Die Internetadresse, unter der die MP3-Datei abgelegt wird, vermerkt Alice im RSS-Feed ihres Blogs oder ihrer Webseite.
<li>Alice lädt die MP3-Datei auf ihren Webspace im Internet hoch.
<li>Als nächstes veröffentlicht Alice den neuen oder aktualisierten RSS-Feed im Internet.
<li>Bob wird über Podcast.de auf Alice&#8217; Podcast aufmerksam.
<li>Mit Hilfe eines Podcasting-Clients lädt Bob sich die MP3-Datei herunter.
<li>Der Podcasting-Client sorgt nach Ende des Downloads für eine automatische Übertragung des neuen Podcasts auf Bobs MP3-Player. Jetzt kann Bob den Podcast jederzeit und überall anhören, wie es ihm beliebt.
</ol>
<p>Weitere Informationen und interessante Podcasts gibt es in meiner <a href="http://del.icio.us/Philcomputing/Podcasting" class="liexternal">Link-Sammlung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurt Molzer &#124;  Wollen Sie mit mir schlafen?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 02:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[thinks to know]]></category>
		<category><![CDATA[GQ]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Molzer]]></category>
		<category><![CDATA[Wollen Sie mit mir schlafen?]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Dieser Artikel wird immer wieder in unterschiedlichen Foren verlinkt. Ich freue mich nicht nur über die zahlreichen Besucher sondern auch über eine rege Debatte zu diesem Thema in den Kommentaren! Die Beiträge von Kurt Molzer in der GQ erheitern mich immer wieder. 100 Frauen &#8211; eine Frage: &#8220;Wollen Sie mit mir schlafen?&#8221; Der Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sassen.org/blog/wp-content/uploads/2005/02/kurts-geschichten.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-15971" title="Kurts Geschichten" src="http://sassen.org/blog/wp-content/uploads/2005/02/kurts-geschichten-300x300.jpg" alt="" height="300" /></a><strong>Update</strong>: Dieser Artikel wird immer wieder in unterschiedlichen Foren verlinkt. Ich freue mich nicht nur über die zahlreichen Besucher sondern auch über eine rege Debatte zu diesem Thema in den Kommentaren!</p>
<p>Die Beiträge von <a href="http://www.gq-magazin.de/gq/7/" class="liexternal">Kurt Molzer</a> in der <a href="http://www.gq-magazin.de" class="liexternal">GQ</a> erheitern mich immer wieder.<br />
<span id="more-547"></span><br />
100 Frauen &#8211; eine Frage: &#8220;Wollen Sie mit mir schlafen?&#8221;</p>
<p>Der Wiener Journalist KURT MOLZER ging &#8211; sicherheitshalber mit einer Packung VIAGRA bewaffnet &#8211; In MÜNCHEN, BERLIN und HAMBURG auf die Strasse und fragte wildfremde Frauen, ob sie SEX mir ihm haben wollen? Vorher sagte er: &#8220;<em>ENTSCHULDIGEN SIE BITTE, DASS ICH SIE ANSPRECHE, ABER ICH FINDE SIE SCHÖN UND WAHNSINNIG EROTISCH.</em>&#8221; Das war&#8217;s.</p>
<ol>
<li>Sandra-Bullock-Typ, Hamburger Bahnhof. Nichts wie hin. Aber es geht nicht. Ich erstarre wie vor einem Grizzly: Herzrasen, nasse Hände, trockene Kehle, Angst! Breche den Versuch ab, fahr in die City, kauf mir einen Flachmann und füll ihn mit Wodka. Wodka spült die Angst aus dem Körper wie Regen den Dreck aus dem Rinnsal. Wodka riecht nicht.</li>
<li>Gänsemarkt-Passage, eine Frau wie eine Kathedrale, groß, edel, zirka 40 Sie zeigt mir den Vogel. Bleibe in der Passage, erhöhe etwas die Alk-Dosis.</li>
<li>Scharfer blonder Engel in durchsichtigem Sommerkleid: &#8220;Ne, will ich nichhhh! Was soll denn das überhaupt?&#8221;</li>
<li>Bebrillte Brünette, tief ausgeschnittenes T-Shirt, etwa 30. Fassungslos, lacht sie oder weint sie? &#8220;Wollen Sie mich eigentlich total verarschen?&#8221;</li>
<li>Gelangweilte Schwarzhaarige, Anfang 40: &#8220;Machen Sie denn das bei jeder Frau so?&#8221; Ich: &#8220;ja, Sie sind heute schon die fünfte.&#8221;</li>
<li>Tiefgarage, am FahrstuW, Gucd-Frau in Angst: &#8220;Wenn Sie mir näherkommen, schreie ich laut!&#8221; &#8211; &#8220;Ich will Sie nicht umbringen, gnädige Frau, ich will doch nur ganz gewöhnlich mit Ihnen schlafen.&#8221; Sie flüchtet die Treppe hoch.</li>
<li>Wieder im Tageslicht, Exotin, Mandelaugen, Ende 20: Sie versteht mich nicht: &#8220;Sorry?&#8221; &#8211; &#8220;Miss, you are so beautiful and erotic. Da you what to sleep with me?&#8221; &#8211; &#8221; What did you say, bloody Bastard?&#8221;</li>
<li>An der Fußgängerampel, Frau mit schwarzem Pagenkopf, Anfang 30: &#8220;Warum gehen Sie nicht gleich zu einer Prostituierten?&#8221;</li>
<li>Karstadt &#8211; Kaufhaus, Kosmetikabteilung, ordinäre Blondine mit High Heels: &#8220;Soll ich die Frage an meinen Mann weitergeben, du perverser Mistbock?&#8221;Wird ungemütlich. Aber das ist eine Mission. Durchhalten.</li>
<li>Papierwaren, sie in Stretchhose, Mitte 20: &#8220;Wer sind Sie überhaupt?&#8221; &#8211; &#8220;Ich bin ein Ehrenmann aus Wien. &#8221; Sie: &#8220;Schön für Sie und tschüs!&#8221;</li>
<li>Lebensmittelabteilung, reife und attraktive Frau mit Gurke in der Hand: &#8220;Und sonst geht&#8217;s Ihnen gut, junger Mann?&#8221;</li>
<li>Tiefkühlregal, Sekretärinnentyp: &#8220;Muss das denn gleich jetzt sein?&#8221; Ich: &#8220;Nicht unbedingt jetzt, aber heute noch. &#8221; Wird aber nix.</li>
<li>Brotregal, verschärfte Pippi Langstrumpf im Wickelrock. Schaut mich nur entgeistert an, geht wortlos davon.</li>
<li>Süßwaren, Schwarzhaarige im Leinenkleid, Anfang 30: &#8220;Nein, danke. &#8220;Sie sagt das so unbeeindruckt, als hätte ich ihr eine Broschüre der Zeugen Jehovas angeboten.</li>
<li>Haushaltswaren, leicht spießige Dame mit karierter Bluse, tolle Beine, um die 40: &#8220;Sie sind wohl nicht ganz richtig im Kopf&#8221;</li>
<li>Hi-Fi-Abteilung, brünetter Wuschelkopf, Mitte 20: &#8220;Wie sind denn Sie drauf?&#8221; &#8211; &#8220;Gut&#8221;, sage ich. &#8220;Ein bisschen zu gut, würde ich meinen. &#8220;</li>
<li>Zeitschriften, Bubikopf mit Marlene­Dietrich-Hose, Mitte 20: &#8220;Schönes Kompliment, aber der Rest, na ja &#8230; &#8221; Kriege ihre Telefonnummer.</li>
<li>Interconti-Lobby, Rothaarige, Hosenanzug, Mitte 30, intensiver Blickkontakt: &#8220;Mein Gott, dass es Männer gibt, die sich so was trauen!&#8221; Ich spiele den Philosophen: &#8220;Ich bin auf der Welt, um alles zu bekommen. &#8221; Ich frage, ob sie hier wohne. &#8220;Ja. &#8221; Ich: &#8220;Sie erregen mich.&#8221; &#8211; &#8220;Sie mich luch, meine Güte.&#8221; Sie müsse aber noch zu einer kurzen Besprechung. So lange könne ich gerade noch warten. Als sie zurückkommt, fragt sie: &#8220;Sie sind kein Böser, und Sie werden mir auch nichts tun?&#8221; -&#8221;Ich werde Ihnen nur Gutes tun.&#8221; Wir besteigen den Fahrstuhl und gehen in ihr Zimmer. Nach einer Stunde verlasse ich den Tempel der Liebe. Ich habe aus dem Kelch der Woillust getrunken, ich bin unsterblich!</li>
<li>Ins nächste &#8220;Stundenhotel&#8221;, Atlantic, Lobby, Frau mit Zopf, Ende 30, bestimmt die Mutter von drei lieben Kindern: &#8220;Kein Bedarf&#8221;</li>
<li>Flughafenbar, zwei Frauen. Ich spreche die hübschere an. Beide lachen sich kaputt, meine Auserwählte schüttelt den Kopf.</li>
<li>Abflugbereich, Businessfrau mit Aktentasche, schimmernde Strumpfhose,Brille, Anfang 30: &#8220;Das ist jetzt blöd, mein Flieger geht gleich. &#8220;</li>
<li>Ankunftsbereich, weißblonder Schwedinnentyp, Mitte 30. Geht einfach wortlos weiter und lässt mich hier dumm stehen.</li>
<li>Rothaarige im Blumenkleid, leuchtende grüne Katzenaugen und große Brüste, an die 40: &#8220;So läuft das nicht bei Frauen. &#8220;</li>
<li>Schulmädchentyp mit blauem Rock und Zopf, Mitte 20: &#8220;Sie können froh sein, dass ich Ihnen keine runterhaue!&#8221;</li>
<li>Brasil- Bar, hübsche Brünette, Ende 20, schon ziemliche Schlagseite. Sagt sofort Ja, dazu noch unanständige Sachen. Wir verabschieden uns von ihrer Freundin. Eine halbe Stunde später sind wir bei ihr. Im Wohnzimmeschrank liegen Miniaturtotenköpfe. Nummer 25 war eine traurig-dämonische Liebhaberin.</li>
<li>Berlin, Cafe am Kurfürstendamm, Sexbombe am Nebentisch, Ende 20: &#8220;Danke für das Kompliment, aber gleich kommt mein Freund.&#8221;</li>
<li>Eine, die aussieht wie Franzi van Almsick, nur älter, mit Minirock und engem T-Shirt: &#8220;Such dir doch ne Schlampe. &#8220;</li>
<li>Eine mit dunkelblonden Haaren bis zum Po, klein und zierlich, in Jeans und Sneakers, Mitte 30: &#8220;Sie spinnen woh1!&#8221;</li>
<li>Eine mit Plateauschuhen und roten Fußnägeln, Anfang 20: &#8220;Na so was! Das kostet aber 100 Euro bei mir.&#8221;Lehne dankend ab.</li>
<li>Eine im weißen Sommerkleid, brünett, Anfang 30: &#8220;Sie hätten mich vor einem Monat fragen müssen. jetzt hab ich einen Freund. &#8220;</li>
<li>Anfang-Vierzigerin, würde sich gern erst ein paar Mal mit mir treffen, bevor sie mit mir schläft. Ich sage: &#8220;Das ist gegen meine Religion. &#8220;</li>
<li>Sportliches Modell, bauchfreies T-Shirt, Anfang 30. Würde gern, weil ihr Freund sie betrogen hat. Traut sich aber nicht.</li>
<li>Beim Japaner, Intellektuelle, Seidenkleid, schwarz umrandete Brille, Ende 30. Will leider kein schnelles Abenteuer.</li>
<li>Cafe Einstein, Blondie, Anfang 30, schaut zu mir. Trau mich nicht an ihren Tisch. Trinke wieder Wodka. Schaffe es trotzdem nicht. Warte, bis sie zahlt, spreche sie draußen an. Sie: &#8220;Es freut mich,&#8217; schön, ja, warum nicht. &#8220;In ihrem Schlafzimmer liegt eine leere Kondompackung.</li>
<li>Kaufhaus des Westens (KaDeWe) , Mulattin, Anfang 20, versteht mich nicht. Englisch auch nicht. Eindeutige Handzeichen will ich lieber keine machen. Bleibe aber hier.</li>
<li>Blondine mit Dauerwelle und High Heels. Sie hat eine schönere Zahnlücke als Vanessa Paradis, Mitte 20: &#8220;Hast &#8216;ne Meise, Typ?&#8221; Sie ist nicht gut zu Vögeln.</li>
<li>Prachtfrau mit üppigem Vorbau und kurzem Rock: &#8220;Nee, Sie sind mir zu dünn. &#8220;Zu dumm.</li>
<li>Frau mit Zigarette im Mund, hat was von meinem Pubertätstraum Kim Wilde: &#8220;Verarschen kann ich mich selbst.&#8221;</li>
<li>Junge Schwarzhaarige, lange rosa Fingernägel und viel Goldschmuck, Anfang 20: &#8220;So was hab ich nicht nötig. &#8220;</li>
<li>Dunkelbraune Durchschnittsfrau mit Lederrock, Ende 30: &#8220;Man würde nicht denken, dass Sie so ein Schwein &#8216;sind!&#8221;</li>
<li>Reife Silberblickschönheit: &#8220;So etwas fragt man eine Dame nicht.&#8221; &#8211; &#8220;Was fragt man eine Dame?&#8221; &#8211; &#8220;Das werden Sie hoffentlich noch lernen. &#8220;</li>
<li>Schwarzhaarige, blaues Leinenkleid, Anfang 40: &#8220;Nein, Sie verschwenden Ihre Zeit. &#8220;Genau das tu ich hier offensichtlich.</li>
<li>U-Bahn -Station, blonder Lockenkopf mit blauen Augen wie der schönste Sommerhimmel, Anfang 20: &#8220;Nee, ,ich mag keine Österreicher. &#8220;</li>
<li>Schuhgeschäft, rötlichblonde Versuchung in Jeans, Anfang 20: &#8220;So etwas ist mir noch nie passiert, sorry, geht mir zu schnell. &#8220;</li>
<li>U &#8211; Bahn-Station, trauriger Frauentyp mit blassem Teint, gewöhnliche Kurzhaarfrisur, Mitte 20. Sie überlegt kurz: &#8220;Habe ich richtig gehört? Nee, danke. &#8221; Und weiter.</li>
<li>Zierliches Wesen, Jeansrock, Mitte 30: &#8220;ja, klar, gleich hier?&#8221;War nur scherzhaft, wollte sich aber mit mir verabreden.</li>
<li>Brillenschlange, toller Body, enges Kleid, vielleicht 40: &#8220;Nee, nee, hier läuft doch eine versteckte Kamera mit.&#8221;</li>
<li>Attraktive Mollige im Kostüm, stark geschminkt, Mitte 30. Will nicht sofort, erst kennen lernen.</li>
<li>Coole Blondine mit Baseballmütze und Turnschuhen, Anfang 30: &#8220;Ich dachte, so was gibt es nur in Filmen.&#8221; Sagt mir ab.</li>
<li>Haare wie ein australisches Buschfeuer, tiefes Dekollete, schöner runder Po, Mitte 30: &#8220;Nein&#8221; Ich: &#8220;Bitte!&#8221; Sie: &#8220;Nein!&#8221; Ich: &#8220;Warum nicht?&#8221; Sie: &#8220;So halt. &#8220;</li>
<li>Blutjunges blondes Ding, Modelqualität, vielleicht noch nicht mal 20. Aber garantiert schon 16. Schüttelt wortlos den Kopf.</li>
<li>Pagenkopf, Ende 20: &#8220;Kann ich mir vorstellen, wir müssten uns aber erst mal öfter verabreden.&#8221; Zählt nicht.</li>
<li>Gebräuntes Bodybuildingmodell, leicht maskuliner Einschlag, kantige Gesichtszüge, Anfang 30: &#8220;Hau ab!&#8221;</li>
<li>Älteres Modell, graue Strähnen, Hosenrock: &#8220;Sie sind frech, aber sehr attraktiv. &#8221; Wünscht mir noch einen schönen Tag.</li>
<li>Schmollmund, tiefes Dekollete, Mitte 20: &#8220;Ich könnte es mir überlegen. &#8220;Will sich erst verabreden. Wie gesagt, zählt nicht.</li>
<li>Komische Oper, Foyer, etwa 40- Jährige im Abendkleid, offenbar mit Freundin hier. &#8220;Ich werde jetzt ganz sicher nicht mit Ihnen schlafen. Sie können mir aber gerne Ihre Telefonnumer geben. &#8220;</li>
<li>Riva-Bar, Berlin-Mitte, schwarzhaariger Feger im geschlitzten Rock, Ende 30: &#8220;Ich stehe nicht auf Männer.&#8221;</li>
<li>Victoria-Bar, Pony-Blondine mit Kinnpiercing, Ende 20: &#8220;Danke, kein Bedarf&#8221;</li>
<li>Green &#8211; Door- Bar, Brünette mit dicker Halskette, Rock, Ende 30: &#8220;Bin ich im falschen Film?&#8221; Ich: &#8220;Nein, im Erotikprogramm.&#8221; Will nicht.</li>
<li>Paris- Bar, Intellektuelle mit kurzen Haaren und Endlosbeinen, Ende 30: &#8220;So direkt bin ich das noch nie gefragt worden, das müsste ich mal ausprobieren. &#8220;Wir haben&#8217;s mal ausprobiert. In ihrer Wohnung, Kantstraße. Beim Frühstück umarme ich sie und denke an Nummer 6I.</li>
<li>München, Fußgängerzone, zirka 30­Jährige mit hoch gesteckten Haaren, Kostüm: &#8220;Ich glaube, mein Freund fände das nicht so toll. &#8220;</li>
<li>Buchhandlung, Schönheit mit Dauerwelle, Anfang 40: &#8220;Im Moment ist es ganz schlecht.&#8221; &#8211; &#8220;Später?&#8221; &#8211; &#8220;Noch schlechter.&#8221;</li>
<li>Große schlanke Frau mit aristokratischen Zügen, schwarze Hose, weiße Bluse, Mitte 40: &#8220;Ich fühle mich von Ihnen belästigt. &#8220;</li>
<li>Mittelhübsche Braunhaarige mit strengem Seitenscheitel: &#8220;Sehr schmeichelhaft, ich geh höchstens was trinken mit Ihnen. &#8220;</li>
<li>Strenger Kurzhaartyp mit Riesenohrringen und vollen Einkaufstüten, knackiger Po, Mitte 30: &#8220;Nein, danke. &#8220;</li>
<li>Blutjung, blass, schön. Lasziver Blick, ein Gang wie eine Beckenübung: &#8220;Nein.</li>
<li>U-Bahn, Brünette im rückenfreien Sommerkleid, Ende 30. Große Brüste, größerer Hintern: &#8220;Na hören Sie mall&#8221;</li>
<li>U-Bahn, Sonja-Kirchberger Double: &#8220;Das haben Sie jetzt sehr schön gesagt, aber ich bin in feste.n Händen. &#8220;</li>
<li>U-Bahn, brünett, römische Nase, Mitte 20: &#8220;Passiert einem nicht alle Tage. Ich glaube, für Sie ist das Routine. Nein, ich möchte nicht. &#8220;</li>
<li>U-Bahn, Frau mit Aktentasche, Anfang 40: &#8220;jetzt bin ich sprachlos!&#8221; Sie will mich anrufen, hat sich aber noch nicht ge­meldet.</li>
<li>Bei Dallmayr-Feinkost, Rehaugenschönheit in Tracht, Ende 30: &#8220;Sie haben doch eine Wette laufen! Nicht mit mir. &#8220;</li>
<li>Beauty am Bankschalter, enges T-Shirt, knielanger Rock, Mitte 20: &#8220;Tut mir Leid, aber ich bin beschäftigt. &#8220;</li>
<li>Schmollmund bei Nordsee, Ende 30, der Armen fällt fast der Kabeljau aus dem Mund: &#8220;Bin ich gleich im Fernsehen?&#8221;</li>
<li>Angestellte in einer Putzerei, gestreifter Pulli, Mitte 30: &#8220;Wie wäre es denn, wenn man sich mal kennen lernt?&#8221;</li>
<li>Biergarten, neben mir am Tisch, freches Sommersprossengesicht, 20 bis 25: &#8220;Nein, Sie sehen ja aus wie Cyrano. &#8220;</li>
<li>Liegewiese im Englischen Garten, halbnackte Braunhaarige mit Sonnenbrille und Buch: &#8220;Sie stören. &#8220;</li>
<li>Lobby im Park-Hilton-Hotel, reife Schwäbin mit viel Make-up: &#8221; Sie könnten mir gefallen, aber mein Mann kommt gleich. &#8220;</li>
<li>Leopoldstraße, Wildkatze in Lederhose: &#8220;Nein, Sie sehen aus wie ein Türke.&#8221; Bleibe trotzdem in der Straße.</li>
<li>Traumbody in weißer Leinenhose, bauchfreies T-Shirt, groß, blond, 25 bis 30: &#8220;Sie verarschen mich.&#8221; Wir gehen nur was trinken.</li>
<li>Braunhaariges, älteres Modell in Caprihose, durchsichtige Bluse: &#8220;Tut mir wirklich Leid für Sie, aber da bin ich die Falsche. &#8220;</li>
<li>Alternativ angehauchte Mittdreißigerin mit Kurzhaarfrisur und Sandalen. Irgendwie sexy, irgendwie sehr frech: &#8220;Idiot!&#8221;</li>
<li>Blonde Mähne, Sonnenhut, weite Hose, Anfang 30: &#8220;Jetzt bin ich total sprachlos!&#8221; Will nur weg von mir.</li>
<li>Elegante Kostümfrau mit viel Schmuck, sehr attraktiv, Mitte 40: &#8220;Das ist aber nicht die feine englische Art.&#8221;</li>
<li>Blondine, Ende 30, Kostüm, Glitzerschmuck, Handtasche, zwängt sich aus schwarzem Porsche. Ich verfolge und stoppe sie. Sage meinen Balzspruch. &#8220;Habe es leider sehr eilig. &#8220;</li>
<li>Roma-Bar, Kleopatra- Typ im roten Rock. &#8220;Für so einen Spruch bin ich noch viel zu nüchtern. &#8221; &#8211; &#8220;Wann darf ich wieder vorbeischauen ?&#8221; Sie: &#8220;Nee, nee, bitte gar nicht mehr. &#8220;</li>
<li>Maximilianstraße, bayerisches blon­des Vollblutweib mit drallen Formen, vollgepackt mit Einkaufstüten, Ende 30. Schallendes Gelächter, sonst nichts.</li>
<li>Odeonsplatz, Reife im Stretchkleid: &#8220;Eine ehrliche Antwort auf eine ehrliche Frage: ja. &#8220;Sie will am liebsten gleich mit mir ins Bett, ich fange aber plötzlich an zu zweifeIn. Sage ab, ist mir doch eine Spur zu reif. Das Ganze hat irgendwo Grenzen.</li>
<li>Residenzstraße, Almsünde mit Zöpfen, in Tracht: &#8220;Guter Scherz, sind Sie vom Fernsehen?&#8221;</li>
<li>Marienplatz, Rothaarige im asymmetrischen Sommerkleid, um die 40: &#8220;Ihr Spruch hat was, aber er ist mir zu direkt.&#8221;­&#8221;Ich bin nur ehrlich. &#8221; &#8211; &#8220;Und ich bin leider verheiratet. &#8220;</li>
<li>U &#8211; Bahn, Burschikose in Leinenhose, Mitte 30: &#8220;Das ist mir noch nie passiert. Irgendwie schön, aber befremdlich. &#8220;Möchte sich trotzdem mit mir verabreden, weil sie mich attraktiv findet.</li>
<li>U-Bahn, leicht ordinäre Blondine in engen Jeans und durchsichtiger Bluse, Anfang 30: &#8220;Spinner!&#8221; Lief irgendwie schon besser. Mal sehen, was noch kommt. Bin bald am Ziel.</li>
<li>U-Bahn, seriös, Hose, Bluse, Ende 30. Sie wird knallrot und flüstert: &#8220;Mir ist das furchtbar peinlich, hören Sie bitte auf damit!&#8221; Tu ihr den Gefallen, bin ja kein Unmensch.</li>
<li>Lechthaler-Bar, blondes Prada-Modell, Ende 30: &#8220;Na so was; ich muss Ihnen wohl Manieren beibringen!&#8221; Wir duzen uns bald. Dann insistiere ich: &#8220;Nun, schläfst du mit mir?&#8221; -&#8221; Und wie ich mit dir schlafen werde, du Casanova, du!&#8221; Nummer 93 hat es plötzlich sehr eilig. Wir steigen in ihren Saab, auf dem Weg zu ihr nachhause überfährt sie zwei rote Ampeln.</li>
<li>Milchbar im Vergnügungsviertel Kunstark Ost, süßes Mädel. Sie tut so, als würde sie wegen der Musik nichts verstehen. Sie hat jedes Wort verstanden, ganz bestimmt.</li>
<li>Milchbar, Dancing-Queen, glitzernde Bluse, Minirock, Anfang 20: &#8220;Nein, ich möchte nur tanzen. Außerdem finde ich deine Anmache nicht so klasse. &#8220;</li>
<li>Hauptbahnhof, Schlange vor dem Kartenschalter, attraktive Frau, Anfang 40: &#8220;Über Ihre Komplimente freue ich mich sehr! Aber Sie meinen das doch nicht ernst, was Sie da gesagt haben?&#8221; -&#8221; Todernst meine ich das, was ich da gesagt habe. &#8221; &#8211; &#8220;Na schön, dann verabreden wir uns doch mal. &#8220;</li>
<li>Hauptbahnhof, in der Segafredo-Bar, seriöse Dame mit Haarreif, um die 40: &#8220;Das haben Sie aber nett gesagt.&#8221; Erst mal verabreden. Verabreden. Ich kann es nicht mehr hören.</li>
<li>Postamt, gegenüber vom Bahnhof, große Schlanke mit langen roten Haaren, Mitte 30: &#8220;Danke für die schönen Komplimente, aber ich bin verheiratet. &#8220;</li>
<li>Hertie-Kaufhaus, Lebensmittelabteilung, Braungebrannte im Minirock, blond, scharf, Mitte 20: &#8220;Tut mir Leid, das ist mir zu plump. &#8220;</li>
<li>Fußgängerzone, 08/15-Gesicht, aber der Körper! Unfassbar. Dazu kurze Hose, leichte Bluse, Anfang 30: &#8220;Haben Sie was getrunken?&#8221; Verstehe ich nicht; das mit dem Wodka ist lange her.</li>
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<p><strong><em>UPDATE</em></strong>: Dieser Artikel wird immer wieder in unterschiedlichen Foren verlinkt. Ich freue mich nicht nur über die zahlreichen Besucher sondern auch über eine rege Debatte zu diesem Thema in den Kommentaren!</p>
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		<title>McDonald&#8217;s ist der Burger King</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2005 19:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun hat die Diskussion endlich ein Ende. Schon immer war ich ein überzeugter MC Donalds-Fan. Die &#8220;Labber-Burger&#8221; von der Konkurrenz konnten meine Geschmacksnerver nie saturieren. Ich liebe es (TM).    ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sassen.org/log/archives/content/burger.jpg" alt="burger.jpg" hspace="5" width="150" height="146" align="left" /> Nun hat die Diskussion endlich ein <a href="http://www.stiftung-warentest.de/online/essen_trinken/1234826.html" class="liexternal">Ende</a>. Schon immer war ich ein überzeugter MC Donalds-Fan. Die &#8220;Labber-Burger&#8221; von der Konkurrenz konnten meine Geschmacksnerver nie saturieren.</p>
<p>Ich liebe es (TM).</p>
<p> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
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		<title>Wikinews starten in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2004 22:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wikinews ist eine freie Nachrichtenseite. Jeder, der möchte, kann beitragen und selbst Nachrichten schreiben. Alle Inhalte unterliegen einer freien Lizenz. Weitere Infos gibt im Projektportal. Das deutsche Wikinews lief am 3. Dezember 2004 an, derzeit ist also alles noch im Aufbau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikinews.org/wiki/Hauptseite" class="liimagelink"><img alt="wikilogo.png" src="http://www.sassen.org/log/archives/content/wikilogo.png" width="135" height="86" border="0" align="left" hspace="5" vspace="5" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikinews.org/wiki/Hauptseite" class="liexternal">Wikinews</a> ist eine freie Nachrichtenseite. Jeder, der möchte, kann beitragen und selbst Nachrichten schreiben. Alle Inhalte unterliegen einer freien Lizenz. Weitere Infos gibt im  <a href="http://de.wikinews.org/wiki/Wikinews:Portal" class="liexternal">Projektportal</a>. Das deutsche Wikinews lief am 3. Dezember 2004 an, derzeit ist also alles noch im Aufbau.</p>
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		<title>Rhetorik &#124; Miteinander reden</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2004 21:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als bekennender &#8220;Vielsprecher&#8221;, Schützer von Hauptsätzen vor subordinierenden Konjunktionen sowie Mitglied des &#8220;Vereins zur Rettung des Genitivs &#38; Dativs&#8221; wurde mir heute ein Rhetorik-Buch &#8220;zugespielt&#8221;. Laut Amazon-Kundenrezensionen scheint es ein sehr gutes Werk zu sein.Danke! PS: An dieser Stelle möchte ich folgende Begriffe erwaehnen Semipermeabilität, Präemptives Multitasking sowie Klugscheisser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="b.jpg" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3499174898.03.MZZZZZZZ.gif" alt="Miteinander reden" /></p>
<p>Als bekennender &#8220;Vielsprecher&#8221;, Schützer von Hauptsätzen vor subordinierenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktion_(Wortart)" rel="nofollow" class="liwikipedia">Konjunktionen</a> sowie Mitglied des &#8220;Vereins zur Rettung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genitiv" rel="nofollow" class="liwikipedia">Genitivs</a> &amp; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dativ" rel="nofollow" class="liwikipedia">Dativs</a>&#8221; wurde mir heute ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Search?search=Rhetorik" rel="nofollow" class="liwikipedia">Rhetorik</a>-Buch &#8220;zugespielt&#8221;. Laut Amazon-Kundenrezensionen scheint es ein sehr gutes Werk zu sein.Danke!</p>
<p>PS: An dieser Stelle möchte ich folgende Begriffe  erwaehnen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Semipermeabilität" rel="nofollow" class="liwikipedia">Semipermeabilität</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Präemptives_Multitasking" rel="nofollow" class="liwikipedia">Präemptives Multitasking</a> sowie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klugscheißer" rel="nofollow" class="liwikipedia">Klugscheisser</a>.</p>
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		<title>Alkoholgenuss macht intelligent</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2004 21:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Langzeitstudie des Londoner University College ergab, dass regelmässiger Alkoholgenuss zu besseren Ergebnisse bei Intelligenztests und Gedachtnisübungen führt. Die besten Resultate werden bei Personen erreicht, die täglich einen Liter Bier oder eine halbe Flasche Wein trinken. Quelle: wikipedia.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Langzeitstudie des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/London" rel="nofollow" class="liwikipedia">Londoner University College</a> ergab, dass regelmässiger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol" rel="nofollow" class="liwikipedia">Alkoholgenuss</a> zu besseren Ergebnisse bei Intelligenztests und Gedachtnisübungen führt. Die besten Resultate werden bei Personen erreicht, die täglich einen Liter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bier" rel="nofollow" class="liwikipedia">Bier</a> oder eine halbe Flasche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wein" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wein</a> trinken.</p>
<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite" rel="nofollow" class="liwikipedia">wikipedia.de</a></p>
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